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REGIONALVERLAG > Edition Schloss Wernigerode / Einzelbücher

Edition Schloss Wernigerode

Band 9: Christian Juranek (Hrsg.)
Laster, Betrug und Irrsinn
William Hogarth (1697–1764)
Graphische Zyklen in Nachstichen von Ernst Ludwig Riepenhausen (1765–1840)

Seit 1794 verfasste der geniale Verfasser von Aphorismen, Georg Christoph Lichtenberg, Erklärungen zu Hogarthschen Kupferstichen. Diese Prosa gehörte zum herausragenden Bildungsschatz des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Hogarth selbst schildert mit dramatischer Intensität in einer bis ins Kleinste gehenden Beobachtung eine Fülle von Nebenumständen der zeitgenössischen Lebensweisen im England des 18. Jahrhunderts. Insbesondere sind es Laster, Korruption, Irrsinn, Kuppelei, aber auch alle Formen politischer Ränke und Eitelkeiten, die ihn faszinieren und die er in einem meist karikierenden Panoptikum vor Augen führt.
Dieser Band in der Edition Schloss Wernigerode präsentiert die von Lichtenberg verwendeten Nachstiche Ernst Ludwig Riepenhausens und erläutert ausführlich die Inhalte. Ein Leckerbissen für Beobachtungen und Freude am sinnigen Detail.

45 Seiten, zahlreiche sw-Abbildungen
Format 21 x 28 cm
Paperback
ISBN 978-3-938579-10-7
10,- €

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Band 10: Christian Juranek (Hrsg.)
Unerhörtes Abenteuer im Irgendwo
Ernst Barlach und der Harz

Es war alles andere als ein unbeschwerter Urlaub, den Ernst Barlach im Winter 1937/38 mit seiner Lebensgefährtin Marga Böhmer im Harz verbrachte. Beide betrachteten die Reise vielmehr als letzten Versuch, den Anfeindungen der Nationalsozialisten, die Ernst Barlachs Werken den Stempel „entartete Kunst“ aufgedrückt hatten, zu entfliehen. So wurde die Harzreise zugleich auch zur Suche nach einer möglichen neuen Heimat, die Ernst Barlach vor den braunen Angriffen, die er in seiner Wahlheimat Güstrow erlebt hatte, schützen sollte.
In dieser Lage war Ernst Barlach weder für die Schönheit der Landschaft noch für die Romantik der verschneiten Fachwerkstädtchen empfänglich. Vielmehr spiegelte das miserable Wetter, das er immer wieder beklagte, seinen trüben Gemütszustand wider. Ihm war der Harz so nah oder so fern, auf jeden Fall aber so unliebsam fremd wie der Mond, ein „Irgendwo“ eben. Alle Quellen, die die Reise selbst und die vielfältigen Kontakte Ernst Barlachs in dieser Zeit – in diesem Buch teilweise erstmalig überhaupt – dokumentieren, lassen uns die tiefe Verzweiflung Ernst Barlachs ein knappes Jahr vor seinem Tod spüren.

272 Seiten, zahlreiche sw-Abbildungen
Format 21 x 28 cm
Hardcover
ISBN 978-3-938579-15-2
10,- €

Der Autor

  • Dr. Christian Juranek, geb. am 9. Februar 1964 Bad Harzburg
  • 1983 Abitur am Werner-von-Siemens-Gymnasium Bad Harzburg
  • Studium der Alten, Mittleren und Neueren Geschichte, Germanistischen Linguistik, Deutschen Literaturwissenschaft, Philosophie und Pädagogik an der TU Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig. Später im Aufbaustudium der Kunstgeschichte, u. a. Universität Zürich
  • 2006 Promotion am Institut für bildende Kunst und Kunstwissenschaft der Stiftung Universität Hildesheim: Gegen eine ganze Zeit: Hans Graf von Veltheim (1818-1857). Leben, Literatur, Kunst
  • 1989-1991 Mitarbeiter im Kulturprogramm, anschließend in der Abteilung zur Erforschung des 17. Jahrhunderts an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
  • 1990-1992 Mitarbeiter des Präsidialdepartements der Stadt Zürich für das Wohnmuseum Bärengasse und das Museum Strauhof
  • Ab 1992 Direktionsreferent und Leiter des Wissenschaftlichen Dienstes der Museen Stiftung Weimarer Klassik im Goethe-Nationalmuseum Weimar
  • Seit 1997 Geschäftsführer der Schloß Wernigerode® GmbH als Direktor von Schloß Wernigerode®. Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts
  • Stellv. Stiftungsrat für Sachsen-Anhalt der Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat
  • Mitglied der operativen Marketingkommission des Harzer Verkehrsverbandes
  • Beiratsmitglied des Studienganges „Kulturmarketing“ der Hochschule Harz und der Fachhochschule Merseburg
  • Mitbegründer und Kurator des Simplicissimus-Hauses der Grimmelshausenstadt Renchen/Baden

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Einzelbücher

Klaus-Hermann Schmidt (alias Dr. Dödel)
Was macht Indiana Jones in der Notaufnahme?

Witzig, bissig, skurril – eine Satire auf den Gesundheitsbetrieb. Dabei nimmt der Autor, der sich Dr. Dödel nennt, nicht nur sein Umfeld in Weiß auf’s Korn, sondern hält sich selbst gelegentlich den Spiegel vor Augen. Dieses Buch ist – obwohl wahr – kein Tatsachenbericht. Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und Orten schließen Verfasser und Verlag kategorisch aus. Klagen zwecklos. Illustriert wurde das Buch von Daniel Lüdeling von Rippenspreizer.de mit den typischen Kartoffelnasen-Cartoons.

144 Seiten, mit farbigen Abbildungen
Format 14,5 x 18,5 cm
Hardcover
ISBN 978-3-938579-02-2
19,95 €

Der Autor
Klaus-Hermann Schmidt, Jahrgang 1963, kennt als Leitender Notarzt des ehemaligen Landkreises Quedlinburg (jetzt Teil des Lankreises Harz) den Gesundheitsbetrieb aus dem Effeff. Familiär vorbelastet entschied er sich schon frühzeitig für die Medizinerlaufbahn. Während der Facharztausbildung durchlitt er so ziemlich alle Stationen eines typischen Krankenhauses, bis er als Leiter der Notaufnahme sein berufliches Zuhause fand. Die kurze Zeit, die dem Rettungsarzt mit Leib und Seele zwischen Dienstschluss, Familie mit vier Kindern und erschöpftem Tiefschlaf bleibt, nutzt er, um dem Stress des Tages schreibend zu entfliehen. Da entlädt sich auf Papier, was viele erleben, aber nie in Worte fassen. Seine durchweg humorvollen Geschichten und Gedichte sorgten unter Weißkitteln schon oft für Erheiterung mit hohem Wiedererkennungswert!

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Stefan Wolter
Für die Kranken ist das Beste gerade gut genug
Klinikum Dorothea Christiane Erxleben – 100 Jahre Standort Ditfurter Weg

Dr. Stefan Wolter, fachkundiger Autor zur deutschen Krankenhausgeschichte, lädt ein zu einem Streifzug durch das Werden und Wachsen des Klinikums Quedlinburg in seiner hundertjährigen Geschichte am Standort Ditfurter Weg. Von Anfang an besaß das Krankenhaus einen besonderen Stellenwert in der Region, wiederholt setzte es Maßstäbe. Dargestellt wird das Klinikum unter den sich verändernden politischen Rahmenbedingungen als ein komplexes, vielschichtiges Gebilde: als Baukörper, der den Bedürfnissen immer wieder angepasst werden musste, als wirtschaftliche Einheit und vor allem als soziale Einrichtung von herausragender gesellschaftlicher Bedeutung. Das Klinikum als „Mikrokosmos“ begriffen ist ein Stück Stadtgeschichte, wie sie unterhaltsamer nicht geschildert werden kann. Mit historischem und aktuellem Lageplan im Innendeckel

476 Seiten, sw-Abbildungen
Format 16 x 22,5 cm
Hardcover
ISBN 978-3-938579-23-7
24,95 €

Stefan Wolter
Eine Musteranstalt zum Heile und dem Kreis zur Ehre
Vom Kreiskrankenhaus zum Klinikum Bernburg – 100 Jahre Standort Ditfurter Weg

Ein Krankenhaus, so auch das Klinikum Bernburg, ist ein Spiegel der Gesellschaft. Es ist auf das Engste verknüpft mit dem Wohl und Wehe ihrer Bewohner und daher in der Wahrnehmung nie frei von Emotionen. Am Jubiläumstag 115 Jahre Klinikum Bernburg überwogen Freude und Staunen über die atemberaubende Entwicklung des verjüngten Jubilars, einst ein Wunschkind des Kreises.
Erstaunliches und (fast) Vergessenes fördert Historiker Dr. Stefan Wolter in diesem Buch sachkundig zutage. Episodenbespickte Visiten führen in den Geist der Epochen ein, der bis in den Bücherschrank der Patientenbibliothek hineinreichte.
Für die Zukunft ist ein wesentliches Stück Stadt- und Kreisgeschichte bewahrt. Über die Fakten hinaus versteht es der Autor, seine Leser erfrischend zu unterhalten.

444 Seiten, zahlreiche sw-Abbildungen
Format 16 x 22,5 cm
Hardcover
ISBN 978-3-938579-27-5
28,50 €

Stefan Wolter
Zukunft durch Tradition
Die Alpenidylle am Rande Berlins
Medizinhistorischer Spaziergang im 100. Jahr des Bestehens der Sana Kliniken Sommerfeld

Eine Alpenidylle im märkischen Wald? Im Februar 1914 wurde sie Realität. Ein bauliches Ensemble öffnete die Pforten, das mit seiner hervorragenden Ausstattung und ärztlichen Heilkunst bei der Bekämpfung der Tuberkulose international für Aufsehen sorgte. Herausragende Persönlichkeiten aus der ganzen Welt statteten dem „Waldhaus Charlottenburg“, der späteren „Hellmuth-Ulrici-Klinik“, einen Besuch ab. Das einstige Tuberkulosekrankenhaus, auch als das „Davos“ vor den Toren Berlins bekannt, schrieb Medizingeschichte und begründete den bis heute anhaltend hervorragenden Ruf der Klinik. Nach der politischen Wende im Jahr 1990 gelang es, das Beste der einzigartigen Einrichtung zu bewahren und sie für die Zukunft fit zu machen. Die Sana Kliniken Sommerfeld sind ein modernes Gesundheitsunternehmen mit dem Schwerpunkt der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungssystems und der Atmungsorgane. Träger der Kliniken ist seit 2005 die Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH.
Im Jahr 2014 begehen die Sana Kliniken Sommerfeld das 100jährige Gründungsjubiläum. Die Festschrift beleuchtet die reizvolle und traditionsreiche Einrichtung von den Anfängen bis in die Gegenwart. Lassen Sie sich einladen, Unterhaltsames und Überraschendes zu entdecken.

112 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen
Format 21 x 29,7 cm (DIN A4)
Broschur
ISBN 978-3-938579-28-2
Nicht über den Verlag, sondern nur direkt über die Sana Kliniken Sommerfeld zu beziehen!

Stefan Wolter
Klinikum Südstadt Rostock
1965 - 2015

„Palast der Gesundheit“
... so rühmte die Presse im Jahr 1965 den Neubau des Bezirkskrankenhauses Rostock, das heutige Klinikum Südstadt. Der international beachtete, von zahlreichen Gästen des In- und Auslandes besuchte Gesundheitsbau eröffnete mit beinahe revolutionären Neuerungen im medizinischen Bereich. Die Bewunderung galt dem nahezu reibungslosen Zusammenwirken von stationären, ambulanten und funktionalen Bereichen – eine Zusammenarbeit, wie sie heute im gesundheitspolitischen Standard wieder gefordert wird. In den nun 50 Jahren des Bestehens hat das Klinikum zahlreiche Veränderungen durchlebt. Dr. Stefan Wolter, profunder Kenner der Krankenhausgeschichte, hat in den Archiven gestöbert, Zeitzeugen interviewt und historische Aufnahmen zusammengestellt. Entstanden ist ein kompaktes und spannendes Werk über die vielen strukturellen Anpassungen im Laufe der Jahre bis hin zur politischen Wende, von der DDR zur heutigen Bundesrepublik.
Willkommen in Geschichte, Gegenwart und Zukunft eines Hauses der Generationen!

172 Seiten, ca. 200 Abbildungen
Format 21 x 21 cm
Hardcover
ISBN 978-3-938579-29-9
14,95 €

Der Autor
Dr. phil. Stefan Wolter, 1967 in Eisenach geboren, ist Historiker und Theologe. Er ist Autor zahlreicher kultur- und medizingeschichtlicher Publikationen. Neben Untersuchungen zur Entwicklung der Geburtshilfe in Thüringen (1997-2000) verfasste er eine zweibändige Geschichte der Allgemeinen Krankenhäuser in der Stadt Eisenach (2002-2005). In den Jahren 2007 und 2009 legte er die Geschichte der Kliniken Quedlinburg und Merseburg vor. 2011 folgte die Chronik des Klinikums Bernburg. Dr. Wolter ist Mitglied der „Deutschen Gesellschaft für Krankenhausgeschichte“. Er lebt und arbeitet in Berlin.

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Friedhelm Linemann, Andreas Friebe
Harzgerode und das Selketal
Episoden und Bilder aus vier Jahrhunderten

Keine Chronik – doch wahre Begebenheiten! Keine Historie – sondern Histörchen einer alten, im wunderschönen Unterharz gelegenen Kulturregion mit interessanter Vergangenheit.
Die in diesem Band versammelten Geschichten, Anekdoten und Ereignisse wurden über Jahre zusammengetragen und so davor bewahrt, in Vergessenheit zu geraten. Zahlreiche historische Abbildungen lassen die Erinnerungen an die „gute alte Zeit“ wieder aufleben.
Und als besonderes Bonbon für alle Harzgerode-Liebhaber: In diesem Buch findet sich der Beweis, dass der große Dichter Heinrich Heine während seiner Harzreise auch in Harzgerode gewesen ist.
Aus dem Inhalt: Heimliche Liebe im Residenzschloss – Geburt auf dem Kirchturm – Ein Sattlergeselle aus Harzgerode am preußischen Königshof – Zeitzeugen öffnen Privatarchive zu den dramatischen Tagen im April 1945 – In der Münzstraße zu Harzgerode wurde Kinogeschichte geschrieben – Ein weltberühmter Dichter in der alten Poststation – Schüler im Gipsbett – Als Mägdesprung berühmt war – begehrte Kunstgussartikel – Spurensuche in der Ruine Burg Anhalt – Alexisbad: vom Zuber zur modernen Wellness-Oase – Wenn ein junger Bariton eine historische Kapelle zu neuem Leben erweckt – Mönche am Ufer der Selke
Mit einem Geleitwort von Eduard Prinz von Anhalt.

212 Seiten, zahlreiche sw-Abbildungen
Format 14 x 22 cm
Hardcover
ISBN 978-3-938579-22-0
24,95 €

Die Herausgeber
Dr. Friedhelm Linemann, Jahrgang 1939, besuchte von 1945-53 die Schule in Harzgerode. Nach dem Abitur folgte ein Lehrerstudium in Leipzig und Potsdam. 1961 begann die 30jährige Arbeit als Lehrer in Harzgerode (Polytechnische Oberschule, Sonderschule an der Kinderheilstätte). Die Lehrtätigkeit wurde begleitet von Studien der Germanistik, die 1977 an der Universität Leipzig mit der Promotion zum Dr. phil. abschloss. In den Folgejahren veröffentlichte Dr. Linemann Beiträge zur Herausbildung der Familiennamen im Unterharz bzw. zur Siedlungsgeschichte. Nach 1990 unterrichtete er 11 Jahre an den Gymnasien in Aschersleben und Hettstedt in den Fächern Deutsch, Russisch, Englisch und Latein. 2002 kehrte er endgültig nach Harzgerode heim.

Andreas Friebe, geb. 1963 in Harzgerode, empfindet es als großes Glück, mit fünf älteren Geschwistern in Mägdesprung aufgewachsen zu sein, so dass sich sein „Spielplatz“ an der Selke und in den umliegenden Wäldern befand.
Von 1969-1979 ging er in Harzgerode zur Schule und schloss 1981 eine 2jährige Ausbildung zum Instandhaltungsmechaniker in Wernigerode ab. Die ersten Berufserfahrungen sammelte er von 1981-1986 in der Pyrotechnik Silberhütte und im Gas- und Heizgerätewerk Mägdesprung. Nach dem Ableisten einer 18monatigen Armeezeit nahm er die Arbeit als Qualitätsprüfer in der Pyrotechnik Silberhütte auf.
Seit 1989 wohnt er in Harzgerode. Das Sammeln alter Ansichten von Harzgerode und seinen Ortsteilen auf Bildern, Stichen und Postkarten ist ein langjähriges Hobby.
Mit großer Leidenschaft sammelt und restauriert er Mägdesprunger Kunstguss, so dass die Mitgliedschaft im 2005 gegründeten „Mägdesprunger Eisenhüttenverein Carl Bischof e.V.“ eine Selbstverständlichkeit war.

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Frank Laska
Die Glasmalereianstalt Ferdinand Müller
in Quedlinburg von ihrer Gründung bis zum Jahr 1914

Die Quedlinburger Firma Müller zählte um 1900 zu den größten zeitgenössischen deutschen Werkstätten für Glasmalerei; sie hatte ein Fachpersonal von ca. 70 Angestellten und eine Auftragslage von jährlich ca. 70 Verglasungsobjekten des überwiegend evangelischen Kirchenbaus. Zeugnisse dieses kunstfertigen Handwerks finden sich bis heute dicht gedrängt in den Landkreisen Sachsen-Anhalts, aber auch verstreut in Mittel- und Norddeutschland und in zahlreichen ausländischen Bauten. Das Buch lädt die Leser in Form einer Werkmonografie ein, die Firma Müller von ihrer Entstehungszeit bis zum Ende des 1. Weltkriegs zu verfolgen, stellt ausgewählte Glasmalereien in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext dar, erklärt stilistische und ikonografische Merkmale der Verglasungen und ordnet diese in die Gesamtentwicklung der zeitgenössischen Glasmalerei ein.

Eine dem Buch beigefügte CD bietet den Lesern ein Nachschlagewerk an, in dem ca. 1900 Verglasungen in Sakral- und Profanbauten erfasst sind mit Suchfunktionen nach Orten und Objekten.

296 Seiten, 100 überwiegend farbige Abbildungen
Format 17 x 24 cm
Hardcover
ISBN 978-3-938579-20-6
29,80 €

Der Autor
Dr. Frank Laska wurde am 7. April 1971 in Jena geboren. Von 1992 bis 1997 studierte er Bildende Kunst, ev. Religion und Geschichte an der Universität Erfurt (ehemals Pädagogische Hochschule) und schrieb seine Staatsexamensarbeit über die Glasmalerei Karl Völkers in der Thomaskirche in Erfurt. Nach seinem Referendariat arbeitete er als Lehrer in Sachsen und absolvierte berufsbegleitend ein Forschungsstudium der Kunstgeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Als Doktorand am Institut für Kunstgeschichte promovierte er 2009 mit dem Thema „Glasmalereianstalt Ferdinand Müller von ihrer Gründung bis zum Jahr 1914“, betreut von Prof. Dr. Dieter Dolgner. Seither zahlreiche Veröffentlichungen, Vorträge und Tagungen zum Themengebiet der neuzeitlichen Glasmalerei u. a. in Zusammenarbeit mit dem Landesheimatbund Sachsen e.V., der Evangelischen Landeskirche Deutschland und Vereinen für Kirchengeschichte. Dr. Frank Laska ist mit Carolin Laska-Stittgen verheiratet und hat 2 Kinder.

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Bettina Fügemann
Mückenballett

Die Autorin erzählt in einer Mischung aus Komik, Spannung, Erotik und Gefühl eine zauberhaft freche Geschichte, in der es nicht nur um einen Seitensprung geht. Cyra, eine äußerst attraktive und erfolgreiche Galeristin in den Vierzigern geht völlig in ihrer Arbeit auf. Doch dann beschließt der Stadtrat wegen knapper Kassen die Schließung der Galerie... Eine hinreißend unterhaltsame Geschichte für Frauen der Lesebrillen-Generation.

206 Seiten
Format 11,5 x 18 cm
Taschenbuch
ISBN 978-3-938579-12-1
12,95 €

Die Autorin
Bettina Fügemann, geboren 1956, Buchhändlerin; Ausbildung am Studieninstitut des Landes Sachsen-Anhalt. Seit 1990 im nichttechnischen gehobenen Verwaltungsdienst tätig. Neben einer kaufmännischen Ausbildung erwarb sie die Befähigung zur Dozentin für Politische Bildung. Sie ist Mitglied des Vereins der Schriftstellerinnen Wien, der Literaturwerkstatt Magdeburg und des Förderkreises der Schriftsteller in Sachsen-Anhalt. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien bei Verlagen in Aachen, Wien, Quedlinburg und Berlin. Darüber hinaus trat sie in den Jahren 1999 und 2000 als Herausgeberin mit zwei Publikationen an die Öffentlichkeit. Bettina Fügemann ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in der Nähe von Quedlinburg. Mit „Mückenballett“ legt die Autorin ihren ersten Roman vor.

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Karl Oppermann
Klatschmohn und Silberstift
Erinnerungen des Malers Karl Oppermann

Zunächst als schlichtes Erlebnisbüchlein für die Söhne geschrieben, sind die Feuilletons zu einem lebendigen, brillant geschilderten Zeitzeugnis geraten. Meist heitere Begebenheiten ordnen sich zu einem Mosaik und geben einen Ausschnitt von den Jugendjahren in seiner Geburtsstadt bis zu den Arabesken des Kunst-Aktionismus in West-Berlin, den der Autor in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts hautnah miterlebte.

176 Seiten, 20 sw-Illustrationen des Autors
Format 10,5 x 18 cm
Hardcover mit Schutzumschlag
limitierte, handsignierte Auflage
ISBN 978-3-938579-09-1
17,95 €

Der Autor
Prof. Karl Oppermann, 1930 in Wernigerode geboren, studierte nach dem Abitur Kunsterziehung, später freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste in West-Berlin. Neben der Malerei betreute er 15 Jahre hindurch die Werbung der berühmten Berliner Lebensmittelfirma BIMMEL-BOLLE und ihrer Tochterunternehmen. Von 1971 bis 1996 war er Professor für Malerei an der Hochschule der Künste in Berlin und betrieb von 1970 bis 1985 ein Atelier auf der Insel Elba. Seit 1996 arbeitet er in Ateliers in Barcelona und Veckenstedt im Harz. Sein Name verbindet sich mit zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Westeuropa und Lateinamerika und mehreren Buchveröffentlichungen.

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Johannes Borer
Ich habe mich in einen Schundroman verliebt

Bücher stehen meist in Regalen und warten still darauf, gelesen zu werden. Nicht so bei Johannes Borer. Für ihn herrscht im Buchregal das gleiche pralle Leben wie in der menschlichen Gemeinschaft. Und so hat er, der Bücher-Spezialist unter den Cartoonisten, sich auf höchst vergnügliche Weise diesem Thema genähert. Borer folgt seinen Protagonisten nicht nur zum Arztbesuch, er leuchtet auch ihre intimsten Eselsohren aus. Höchst Interessantes, den Menschen durchaus Vertrautes, fördert er dabei zutage. Ganz gleich ob Bibel, Klassiker, Lexikon, Krimi oder Schundroman – Borers Cartoons kennen keinen Respekt vor den literarischen Gattungen. Und so werden sie von Krisen, Krankheiten oder Kriminellem genauso heimgesucht wie der Rest der Welt.

20 Seiten mit 20 colorierte Cartoons
Minibuch, Format 10 x 10 cm
Paperback
ISBN 978-3-938579-13-8
4,95 €

Der Illustrator
Geboren am 18.9.1949 in Zwingen, Schweiz. Handelsschule und Ausbildung zum Betriebssekretär bei der Post in Basel. Mit Fern- und Abendkursen Umschulung zum Grafiker. Studienaufenthalte in England und Nordamerika. Studium an der Werbefachschule SAWI in Biel. Während 5 Jahren als Werbeberater und Grafiker in Zürcher Werbeagenturen tätig. Von 1980 bis Juni 2010 als selbstständiger Cartoonist, Illustrator und Rätselmacher in Allschwil bei Basel. Seit Sommer 2010 in Sion, Kanton Wallis. Diverse Reisen auf allen Kontinenten, 1998 auch mehrmonatiger Studienaufenthalt in Paris. Mitglied beim Comic-Verband ICOM, Deutschland. Im Verlaufe der Jahre auch Gewinner von verschiedenen Preisen, so z.B.: 1984 Publikumspreis Knokke (Belgien), 1985 Spezialpreis Skopje (Mazedonien), 2007 Publikumspreis Langnau (Schweiz). Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen mit internationalen Auszeichnungen. Mitarbeit bei über 100 Zeitungen und Zeitschriften. Vor allem in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, England und einigen anderen europäischen Ländern.

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Sabine Riemenschneider
WunderSamenBuch Blumenliebe

Ein Geschenk-Set mit zauberhaften Blütenträumen und Quedlinburger Blumensamen. In diesem WunderSamenBuch ranken sich die phantasievollen Illustrationen von Sabine Riemenschneider Seite für Seite um eine kleine Geschichte über ein geheimnisvolles Blätterbündel, das durch die Kraft der Blumen zu neuem Leben erweckt wird. Mit 4 geschlitzten Seiten, die dazu anregen, durch Falten und Knicken immer wieder neue Mosaik-Muster entstehen zu lassen. Eingebettet in das Büchlein sind 4 handgeschöpfte Blumensamen-Scheiben der traditionsreichen Quedlinburger Saatzucht GmbH - 4 Sommer­blumen, die in der Geschichte agieren und im Garten, auf dem Balkon oder dem Fensterbrett gedeihen. Für einen guten Überblick in Beet oder Topf enthält das Geschenkset außerdem 4 passend beschriftete Pflanzenstecker aus einjähriger eidgenössischer Fichte, die - dafür könne wir uns verbürgen - in 1200 Meter Schweizer Alpenhöhe gewachsen sind und daher eine besonders feine Holzstruktur haben.
Text: Grit Wurlitzer

27 Seiten, durchgehend farbig illustriert, incl. Faltdesign, 4 Beetsteckern und 4 Saatscheiben. Geschenkkarton
Format 17 x 13,5 cm
Paperback
ISBN 978-3-938579-11-4
17,95 €

Die Illustratorin
Sabine Riemenschneider wurde 1973 in Wernigerode, der „Bunten Stadt“ im Harz, geboren. Im Alter von drei Jahren beginnt sie zu zeichnen, zunächst mit dem Bleistift. Nach dem Abitur in Wernigerode beginnt sie 1992 das Studium an der Hochschule für Kunst und Design Halle/Burg Giebichenstein, das sie mit dem Diplom abschließt. 1997 reist sie mit einer Ausstellung nach Japan in die Galerie-B-Place in Kobe. 1999 erhält sie das Erasmus-Stipendium und studiert ein Semester an der Hochschule der Schönen Künste „Kalon Texnon“ in Athen. Heute arbeitet Sabine Riemenschneider als Grafikerin im Bereich freie Grafik, Malerei, Illustration, Gebrauchsgrafik und Künstlerbuch.

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Dr. Christian Juranek

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Klaus-Herrmann Schmidt alias
Dr. Dödel

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Dr. phil. Stefan Wolter

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Dr. Frank Laska

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Bettina Fügemann

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Prof. Karl Oppermann

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book17

Geschenkset, incl. Faltdesign,
4 Beetsteckern und 4 Saatscheiben.